Unsere Öffnungszeiten:

Dienstag – Mittwoch von 08.00 – 18.00 Uhr

Donnerstag – Freitag von 08.00 – 19.00 Uhr

sind wir durchgehend für sie da.
Montag und Samstag ist unser Salon geschlossen.

Christian: Dienstag – Freitag

Christa: Dienstag, Donnerstag, Freitag

Kathi: Dienstag – Freitag

Melisa Dienstag – Freitag

Sabrina: Dienstag – Freitag

Johanna: Dienstag 8-12 Uhr, Mittwoch 8 – 18 Uhr

Termine vereinbaren sie bitte unter 0732 / 25 21 21

Impressum

Liebe Kundinnen, Liebe Kunden,

so wie es derzeit ausschaut, gibt es mit 19. Mai 2021 tatsächlich die nächsten Öffnungsschritte. Gastronomie und Tourismus sperren wieder auf. Natürlich mit entsprechenden Sicherheitskonzepten und Auflagen. Dadurch ergeben sich auch für uns einige Änderungen. Mit heutigem Stand (7.5.2021) schauen die „Zutrittsmöglichkeiten“ so aus:

  1. Anti Gen Test – gilt 48 Stunden ab dem Testzeitpunkt
  2. PCR Test – gilt 72 Stunden
  3. Antikörper Test – gilt 3 Monate
  4. Impfung – für alle die bereits 2x geimpft sind genügt ab dem 19. Mai 2021 der Nachweis mittels Impfpass oder Bestätigung des Arztes.
  5. Für alle, die erst die 1. Teilimpfung haben gilt die Regel 1. Impfung + 22 Tage (d.h. alle, die ihren „1.Stich“ erst im Mai bekommen, brauchen für die 3 Wochen nach dem Stich auf jeden Fall noch einen Zutrittstest).

Wir hoffen, dass es durch diese „Erleichterungen“ in unserer Branche wieder ein wenig „Bergauf“ geht, weil dann viele Kunden wieder spontan und ohne lange rechnen zu müssen ihren Termin ausmachen können.

Liebe Kundinnen, Liebe Kunden,

im Oktober letzten Jahres, hat Judith ihre Tätigkeit bei uns begonnen. Leider muss ich ihnen nun mitteilen, dass sie uns – aus gesundheitlichen Gründen – verlassen muss. Das Knie macht Probleme und an die Ausübung ihre Berufes ist in so einer Situation nicht zu denken. Die OP ist leider unvermeidbar aber wenn der Heilungsprozess und die Reha gut verlaufen, wird sie wahrscheinlich wieder in ihren Beruf zurückkehren können. Vielleicht kann sie ja auch wieder bei uns „einsteigen“ aber das kann man in der momentanen Situation nicht sagen.

Liebe Judith, vielen Dank für deinen Einsatz in den letzten Monaten. Jetzt ist es allerdings einmal wichtig, dass du auf dich schaust und wieder gesund wirst. Ich und natürlich auch der „Rest“ der Truppe wünschen dir alles Gute für die OP und das alles wieder so wird, wie du es dir wünscht.

Liebe Kundinnen. Liebe Kunden,

in den letzten Monaten hat es schon geheißen: NEGATIV ist das neue Positiv. Das mag für die Pandemie zutreffen, für das „normale“ Arbeitsleben gilt das, „Gott sei Dank“ nicht. Und so darf ich ihnen von einer sehr positiven Veränderung berichten.

Wir haben einen „Neuzugang“. Ihr Name ist Kathi. Eigentlich heißt sie ja Zahra aber wir dürfen sie Kathi nennen. Das zu erklären, da müsste ich so weit ausholen, das würde den Rahmen der Seite sprengen… Kathi kommt aus dem Iran nach Österreich, hat ihren Asylstatus und den Zugang zu Arbeitsmarkt. Unter diesen Voraussetzungen hat sie sich letztes Jahr bei uns beworben. Sie hat einen guten Eindruck hinterlassen und so haben wir sie zu einem Probetag eingeladen. Sie hat auch tolle Arbeit geleistet aber leider hat das einfach viel zu lange gedauert. Jetzt muss man wissen, Kathi hatte im Iran ihr eigenes Friseurgeschäft. Dort hat der Friseurbesuch Ähnlichkeit mit einem Beautytag. Das heißt, die Zeit spielt keine große Rolle. Sie wird dem Ergebnis untergeordnet. Und so arbeitet Kathi auch. Jeder Handgriff wird mehrfach kontrolliert und das braucht seine Zeit. Wirtschaftlich aber in unseren Breiten nicht machbar. Unter diesen Voraussetzungen einen Job zu finden ist praktisch nicht möglich. Es ist mir dann gelungen, zusammen mit dem AMS und dem VFQ (Verein zur Qualifikation für Frauen im Beruf), Kathi ein Praktikum bei uns zu ermöglichen. In dieser Zeit haben wir und zum Teil auch schon unsere Kunden, die Arbeit von Kathi schätzen gelernt. Bei langen Haaren, Make Up, Lash Lifting usw. ist sie perfekt und bei den kurzen „Sachen“ ist sie auf dem besten Weg, ihre Routine zu finden und somit auch „schneller“ zu werden. In Hinblick auf das unglaubliche Potenzial, das in ihr schlummert, freue ich mich sehr, dass wir sie nun, nach dem Praktikum, fix übernehmen können. Kathi hat am 1.4.2021 begonnen und wird vorerst 35 Stunden pro Woche im Geschäft sein. In diesem Sinne:

Liebe Kathi, Herzlich Willkommen in unserem Team und viel Spaß bei der Arbeit!!!

Liebe Kundinnen, Liebe Kunden,

ja, das Jahr 2020 und der Beginn 2021 waren und sind ziemlich mühsam. Die Pandemie und die daraus resultierenden Folgen beschäftigen uns nach wie vor. Förderanträge, geänderte Förderanträge, komplizierte Förderanträge, sehr komplizierte Förderanträge,… Das könnte ich noch eine Weile fortsetzen. Man blickt gar nicht mehr durch 🙁 Und immer wieder hat man das Gefühl, dass das, was da mit uns Kleinunternehmern passiert ist nicht ganz „koscher“. Jetzt gibt es bei uns natürlich auch eine Interessensvertretung. Diese nennt sich WKO und wird nicht müde zu beteuern, was sie nicht alles für uns tun. Ich für meinen Teil und auch viele meiner Kollegen und Kolleginnen fühlen uns aber „im Stich gelassen“. Beispiel: Wenn ein Arbeitnehmer sich ungerecht behandelt fühlt, geht er / sie zur Interessensvertretung (AK). Diese schaut sich den „Fall“ an und im Bedarfsfall geht es – im Interesse des AN – bis zum Gericht. Unsere Interessensvertretung schaut sich den Fall auch an und tut NICHTS. Falsch. Jetzt muss ich mich korrigieren. Sie schicken einen Newsletter oder eine Email in dem sie uns das mitteilen, was wir ohnehin schon wissen. Vielen Dank dafür. Ich würde mir erwarten, dass im Bedarfsfall gegen unrechtmäßige Verordnungen und Bescheide endlich unsere Interessen vertreten werden. Im „schlimmsten“ Fall bis zu Gericht. Rechtsanwälte unter meinen Kunden sagen mir, ich soll die Republik verklagen, weil der Großteil der Verordnungen rechtswidrig ist. Aber jeder weiß, dass sich ein kleiner Unternehmer wie ich, das einfach nicht leisten kann, einen Prozess gegen die Republik zu führen. Das wäre jetzt Aufgabe der Interessensvertretung. Oder?

Liebe Kundinnen, Liebe Kunden,

Immer wieder erreicht uns im Zuge der Terminvereinbarung die Frage, ob auch ein Antikörper Test erlaubt / gültig ist. Grundsätzlich ist zu sagen, dass in der Verordnung nur vom Anti Gen Test, dem PCR Test und dem Absonderungsbescheid nach einer Erkrankung die Rede ist. Es gibt schon die Möglichkeit des Antikörper Test, der aber – den neuesten Infos der WKO zufolge – nur mehr 3 Monate gültig ist und den nötigen „Freitest“ bei den körpernahen Dienstleistern ersetzt. Allerdings gilt dieser Test nur dann, wenn er von ausgesuchten Labors durchgeführt wird. Eine Liste dieser Labors finden sie (oder der Hausarzt, der wahrscheinlich die Blutabnahme durchführt) auf der Website des Gesundheitsministeriums, im Volksmund auch Angstministerium genannt. Die Kosten für diesen Test werden aber NICHT vom Bund übernommen. Der Anti Körper Test, der in der Apotheke durchgeführt wird, gilt leider nicht als Ersatz für die in der Verordnung verlangten Tests.

Und jetzt darf ich noch 2x Danke sagen:

  1. Danke nochmals an unsere Kunden für die Disziplin und das Verständnis, was die Tests betrifft… und
  2. Danke an die Bundesregierung für sagenhafte 15% Ersatzleistung (in Worten: FÜNFZEHN) für 5 Wochen zusperren im Jänner / Februar 2021

Liebe Kundinnen, Liebe Kunden,

nun sind die ersten beiden Wochen nach dem Lockdown 3.0 vorbei und es ist Zeit, ihnen Danke zu sagen. In diesen beiden Wochen, wo der Besuch beim Friseur nur mit einem gültigen, negativen Test möglich ist, hatten wir erst einen „Fall“, wo wir den Kunden wegschicken mussten, weil er keinen Test dabei hatte. Alle anderen haben ihr Testergebnis parat und zeigen es auch -freiwillig – gerne her. Vielen Dank dafür! Viele Kunden versuchen natürlich, wenn der Test gemacht ist, weitere Dienstleistungen zu buchen um nicht dauernd testen zu müssen. Wir versuchen deshalb unsere Termine so einzuteilen, dass wir „zwischendurch“ flexibel agieren und ein paar freie Plätze anbieten können. Wenn sie also einen Test für die Fußpflege oder einen anderen „körpernahen Dienstleister“ haben und diesen auch für den Friseur nutzen wollen, dann rufen sie uns einfach an. Wir werden unser möglichstes tun, um sie „unterzubringen“…

Inzwischen bieten auch viele Apotheken kostenlose Tests an. Die aktuelle Liste finden sie unter www.apothekerkammer.at – weiters gibt es auch im Volkshaus Dornach die Möglichkeit, sich gratis testen zu lassen.

Liebe Kundinnen, Liebe Kunden,

immer wieder erreichen uns Anfragen von unseren Kunden, wer jetzt „wirklich“ einen Test mitbringen muss.

ALLE Kunden, die zum Friseur gehen wollen, müssen einen negativen Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Auch wenn sie bereits geimpft sind, ist ein Test erforderlich.

Die einzige Ausnahme sind Kinder bis 10 Jahre! Da muss die Begleitperson einen negativen Test vorweisen. Ebenfalls nicht älter wie 48 Stunden.

Für Kunden besteht im Geschäft die Verpflichtung, eine FFP 2 Maske zu tragen.

Kostenlose Tests gibt es derzeit im Design Center Linz, im Kepler Universitäts Klinikum (ehem. AKH) und im KH der Barmherzigen Brüder (Magazingasse 8). Um Wartezeiten zu vermeiden, melden sie sich bitte an.

Ich bin nicht sicher, ob wir tatsächlich berechtigt sind, diese Tests zu kontrollieren. Ich bitte sie deshalb, den neg. Test FREIWILLIG beim betreten des Geschäftes vorzuweisen. Die Gesundheitsbehörde kontrolliert mit Hilfe der Polizei „Stichprobenartig“ und falls es dann eine Beanstandung gibt, sind entsprechende Strafen fällig. Das gilt es zu vermeiden.

Vielen Dank für ihre Unterstützung

Liebe Kundinnen, Liebe Kunden,

seit 26.12.2020 befinden wir uns nun im Lockdown 3.0. Nun hat heute die Bundesregierung beschlossen, das ein Teil der Wirtschaft – und da gehören auch wir dazu – ab 8. Februar 2021 wieder öffnen darf. Damit sie ihre Termine telefonisch reservieren können, sind wir am

Donnerstag, dem 4.2. und am Freitag, dem 5.2. von 9.00 – 12.00 Uhr im Geschäft unter 0732 25 21 21 erreichbar.

Natürlich sind auch die Bedingungen wieder „verschärft“.

*jede / jeder Kunde muss einen negativen Test vorweisen

*es ist eine FFP 2 Maske zu tragen

*es sind die Abstandsregeln entsprechend einzuhalten

Das bedeutet, dass wir mit der Vergabe der Termine wieder eingeschränkt sind und für jede Mitarbeiterin max. 1 Kunde im Geschäft sein kann. D.h. paralleles arbeiten an einer 2. Kundin, während einer eventuellen Einwirkzeit ist nicht möglich. Deshalb können wir nicht so viele Termine vergeben, wie wir das gerne tun würden. Wir bitten sie deshalb erneut um Verständnis und Flexibilität, sollte ihr Wunschtermin nicht machbar sein.

Wir freuen uns auf sie…

Die Katastrophe setzt sich fort. Aber schön langsam machen mir die Maßnahmen der Regierung mehr Sorgen, wie das Virus selbst. Ich bin sicher kein „Verschwörungstheoretiker“ aber schön langsam habe ich wirklich das Gefühl, dass die Regierung uns „Kleine“ an die Wand fährt. Sie schützt die ältere Bevölkerungsgruppe vor dem Virus aber wer schützt uns vor der Regierung? Ein paar Eckpunkte: gab es im November noch fast 80% Umsatzersatz, sind es im Jänner schon nur mehr max. 50% und für die Verlängerung (möglicherweise bis Ostern) gibt es großzügige 30% „Ausfallbonus“. Das überlebt unsere Branche nicht. Schon die Lohnkosten machen bei uns gut 50% des Umsatzes aus. Das kann sich nicht mehr ausgehen. Vielen Dank liebe Bundesregierung oder wie Peter Klien so schön sagt: Gute Nacht Österreich

Liebe Kundinnen, Liebe Kunden,

das Jahr 2021 beginnt so, wie das 2020er aufgehört hat. Ohne Beschäftigung. Wobei, Arbeit hätten wir genug – wir dürfen halt leider nicht. Nun wurde uns auch mitgeteilt, dass wir nicht – wie angekündigt – am 19. Jänner wieder aufsperren dürfen sondern „voraussichtlich“ erst am 26. Jänner 2021. Und sollten sich die Infektionszahlen nicht entsprechend gut entwickeln, dann ist auch das nicht so sicher. Wer da noch glaubt, dass es in diesem Jahr zu keiner „Pleitewelle“ kommt, möge mir bitte eine große Portion von seinem Optimismus schicken. Wir „Kleinen“ werden uns das nicht mehr lange leisten können. Umsatzersatz, klingt doch toll. Ich habe für die 2 Wochen zusperren im November 80% Umsatzersatz erhalten – meine Kosten waren aber irgendwie doch 100%. Für die erste Woche im Dezember gab es bis jetzt noch nichts und für den Lockdown 3.0 gibt es sowieso nur mehr max. 50% (die Betonung liegt auf max…) Ersatzleistung. Und auch da steht es in den Sternen, wann wir eine „Zuwendung“ der Bundesregierung bekommen. Für viele wird es zu spät sein, denn auch die allseits so beliebten „Stundungen“ der Abgaben müssen ja irgendwann bezahlt werden. Und ich fürchte, irgendwann will auch der Staat sein Geld zurück.

Hätte unsere liebe Bundesregierung den Mut gehabt, den 2. Lockdown so durchzuziehen, wie den 1. Lockdown im Frühling, würden wir jetzt besser dastehen. Aber wenn ich meinen täglichen „Corona Walk“ mache, den Verkehr auf der Straße sehe, im ORF die Bilder aus den Skigebieten, die Schlangen bei den Kassen der Supermärkte, dann, um es mit Peter Klien zu sagen: Gute Nacht Österreich